Investieren ist kein Zufall, Strategie entscheidet
Tina war beruflich stark eingebunden, Mutter und überzeugt, ihre Geldanlage gut im Griff zu haben. SIe hatte in verschiedene Produkte investiert und fühlte sich breit aufgestellt. Die Analyse zeichnete ein anderes Bild.
Das Gefühl, alles im Griff zu haben
Über die Jahre hatte ich in verschiedene Produkte investiert, darunter auch ETFs. Ich ging davon aus, breit diversifiziert und solide aufgestellt zu sein. Für mich fühlte es sich so an, als hätte ich alles im Blick. Die einzelnen Entscheidungen wirkten für sich genommen richtig.
„Zum ersten Mal habe ich wirklich das Gefühl, dass meine Geldanlage für mich arbeitet und nicht umgekehrt."
Versteckte Kosten, Klumpenrisiken und blinde Flecken
Im Rahmen der Analyse zeigte sich ein differenzierteres Bild. Hinter mehreren Anlageprodukten verbargen sich versteckte Kosten, die seine Rendite Jahr für Jahr erheblich schmälerten. Obwohl Tina glaubte, breit investiert zu sein, fanden wir massive Klumpenrisiken, da ein Großteil seines Vermögens indirekt an denselben Marktentwicklungen hing. Die gewählte Risikoklasse passte weder zu seinen persönlichen Zielen noch zu ihrer familiären Lebenssituation. Die ETF-Investments folgten keinem übergeordneten Konzept, und eine steuerliche Gesamtbetrachtung fehlte vollständig.
Eine Geldanlage, die zum Leben passt
Durch eine strategische Neuordnung schufen wir eine klare, belastbare Struktur: Reduktion versteckter Kosten, Eliminierung von Klumpenrisiken durch echte globale Diversifikation, Anpassung der Risikoklasse an seine tatsächlichen Ziele und seinen Anlagehorizont. Dazu eine steueroptimierte Struktur, die Erträge und zukünftige Anpassungen vorausschauend berücksichtigt.
Heute habe ich eine Geldanlage, die kosteneffizient, breit gestreut und vollständig auf meine Bedürfnisse ausgerichtet ist. Statt auf zufälliges Wachstum durch viele unkoordinierte Einzelentscheidungen setze ich jetzt auf eine Strategie, die als Ganzes funktioniert.
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